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30 Jahre Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention

Im Jahr 1984 erfolgte die Gründung der Österreichischen Akademie für Arbeitsmedizin. 30 Jahre später hat die Akademie ihr Aufgabenfeld erweitert und den Namen entsprechend auf Österreichische Akademie für Arbeitsmedizin und Prävention – AAMP geändert. Seit ihrem Bestehen ist die AAMP bestrebt, der Arbeitsmedizin und der Prävention in der Arbeitswelt zu jenem Stellenwert zu verhelfen, der ihnen auf Grund des gesellschaftspolitischen Selbstverständnisses sowie ethischer und ökonomischer Aspekte zukommt. Die an der AAMP ausgebildeten Arbeitsmediziner(innen) und Arbeitsmedizinischen Assistent(inn)en leisten einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung und Förderung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Mitarbeiter(inne)n in den Unternehmen.

Die AAMP war und ist stets bemüht, an der Weiterentwicklung des Fachbereichs mitzuwirken. Dies erfolgte unter anderem durch die Entwicklung zukunftsorientierter Berufsbilder und der darauf basierenden Ausbildungslehrgänge und Fortbildungsangebote. Die AAMP fand durch ihre Tätigkeit auch internationale Anerkennung. Dies spiegelt sich wider in der Durchführung von Beratungsprojekten für Regierungsstellen von sieben europäischen Staaten im Auftrag der EU.

Nun blickt die AAMP auf 30 Jahre kontinuierlicher Entwicklung zurück, auf die wir – wie mir meinen, zu Recht – stolz sein können.

Am 27.06.2014 haben wir diesen Anlass genutzt, um mit jenen Menschen im Marmorsaal des Stifts Klosterneuburg zu feiern, die uns zumindest einen Teil des Weges begleitet haben.

(Presse-)Informationen

Begrüßung im Marmorsaal des Stifts Klosterneuburg
Abtprimas Bernhard Backovsky, Brigitte John-Reiter (Geschäftführung AAMP)
Johann Heuras (2. Präseident des NÖ Landtags
Stefan Schmuckenschlager (Bürgermeister der Stadt Klosterneuburg)
Rudolf Hundsdorfer (Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz)
Brigitte John-Reiter, Hans Drexler (Präsident der Deutschen Gesellschaft für Arbeits- und Umweltmedizin)