Ausbildungsziele

Der Ausbildungslehrgang bereitet die Teilnehmer(inn)en auf ihre zukünftigen Aufgaben im Betrieb – entsprechend den Mindestanforderungen an Arbeitsmedizinisches Fachpersonal gemäß AMZ-Verordnung - vor. 

AMA unterstützen Arbeitsmediziner(innen) bei der Planung, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung ihrer Aufgaben in administrativer und teilweise operativer Hinsicht. 

Aufbauend auf dem Qualifikationsprofil der Arbeitsmedizinische(n) Administrations-Assistent(innen) (3A) organisieren AMA den internen und externen Informationsfluss einschließlich Terminplanung und organisieren und koordinieren arbeitsmedizinischer Maßnahmen. Sie dokumentieren die Tätigkeiten der Arbeitsmediziner(innen), insbesondere die Ergebnisse von Gefährdungsbeurteilungen, arbeitsmedizinischen Untersuchungen und präventiven Maßnahmen. Sie unterstützen bei der Auswertung von Dokumentationen und stellen Berichte zusammen.

Darüber hinaus wirken AMA bei Gefährdungsbeurteilungen und bei der Vorbereitung von arbeitsmedizinischen Untersuchungsverfahren mit. 

Der Lehrgang ist praxis- und umsetzungsorientiert. Als didaktische Methoden kommen FachvorträgeFallbeispieleGruppenarbeitenpraktische ÜbungenBetriebsbesuche, Blended Learning (Lernplattform) sowie Selbststudium zum Einsatz um die Umsetzung von theoretischer Wissens­kompetenz in praktische Handlungskompetenz zu gewährleisten.