Benefits / Referenzen

Ao.Univ.-Prof. Dr. Richard Crevenna, MAS, MSc

Interim. Leiter der Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Medizinische Universität Wien:

„Als - durch meine Abschlüsse „verbrieft“ - lebenslang Lernendem mit vielen Vergleichsmöglichkeiten hat mir der ULG-Arbeitsmedizin persönlich und beruflich besonders viel Nützliches gegeben. Ich habe mich deshalb noch während des Arbeitsmedizin-Lehrgangs auch zum „MSc in Arbeits- und Organisationsmedizin – Aufbauteil Organisationsmedizin" angemeldet. Damit lassen sich die erworbenen arbeitsmedizinischen Kompetenzen mit Denkweisen und Methoden des Managements und der Personal- und Organisationsentwicklung sinnvoll ergänzen.

Dr.med. Klaus Legner, MSS

Arbeits- und Organisationsmediziner, PVA:

„Am Beginn meines Studiums konnte ich nicht ahnen, dass meine wissenschaftliche Arbeit so großes Interesse wecken würde und schlussendlich zu einem realen Job in der Wirtschaft geführt hat.  
Die Berücksichtigung eigener Interessen, des fachlich-inhaltlichen Bedarfs und wirtschaftlicher Gegebenheiten scheint mir Grundvoraussetzung für den Erfolg meiner Arbeit gewesen zu sein.
Der intensive persönliche Einsatz, der mit einem postgradualen Studium verbunden ist, hat sich gelohnt und wurde durch die ausgezeichneten Lehrenden, die gut abgestimmten Inhalte und die professionelle Organisation perfekt unterstützt.“

Dr.med. Ingrid Novotna-Krabbe, MSc

Arbeits- und Organisationsmedizinerin, Geschäftsführerin der Unternehmensberatungsfirma "SOP - Systemische Organisations- und Personalentwicklung GmbH", zu Sinn und Nutzen des Lehrgangs:

"Uns Arbeitsmedizinern ist es gelungen, bei der der Vermeidung gesundheitsschädigender Einflüsse durch Arbeitsmittel und bei der Sicherheit am Arbeitsplatz höchste Standards zu erfüllen. Nach erfolgreichem „vermeiden“ und schützen,  ist  fördern und unterstützen der Gesundheit am Arbeitsplatz ein Aspekt mit wachsender Bedeutung. Bei unternehmerischen Entscheidungen wie Personaleinstellungen, Umstrukturierungen, Fusionierungen, aber auch bei innerbetrieblichen Konflikten wie Mobbing oder ethnischen Problemen besteht in der Wirtschaft Bedarf an Beratung, die den Gesundheitsaspekt mit einbezieht.
Eine Verknüpfung der arbeitsmedizinischen Kompetenzen mit Kenntnissen und Methoden der Personal- und Organisationsentwicklung schafft Bedingungen für gelingende Arbeit und ermutigt Menschen zu neuem Gesundheitsbewusstsein – ein zukunftsweisender Weg angesichts steigender Leistungsansprüche und  psychischer Leistungseinbrüche!
Meine Ausbildung in Organisationsmedizin hat mir neue Zugänge zu Zielen, Erwartungen und  Nöten von Führungskräften wie Mitarbeitern geschaffen und mir mit den notwendigen fachlichen Kompetenzen die Türen ins Management geöffnet.
"

Univ.-Lekt. Dr. Klaus Niedl

Konzernpersonalchef, Novomatic AG
"Was Mediziner im Unternehmen brauchen, um mit den geänderten Anforderungen an ihren Beruf zurecht zu kommen, ist interdisziplinäres Wissen aus Medizin, Psychologe und Unternehmensführung, ergänzt durch notwendige Kompetenzen aus Recht, Soziologie und Volkswirtschaft."

Dr.med. Madeleine Rohac, MSc

Arbeits- und Organisationsmedizinerin
"Neben körperlichen sind es vermehrt auch psychische und psychosoziale Faktoren, die gesundheitlichen Schaden anrichten und den allgemeinmedizinischen Horizont der Arbeitsmedizin überschreiten. Die moderne Organisationsmedizin erweitert den Rahmen der Arbeitsmedizin um interdisziplinär ausgerichtete, gesamtbetriebliche Aufgabenstellungen und Instrumente. Ich kann das Gelernte täglich umsetzen, der Lehrgang Organisationsmedizin schnürt ein Gesamtpaket an Wissen, das für die Arbeit des Organisationsmediziners erforderlich ist."

Dr. Martin Gleitsmann

Leiter der Abteilung für Sozialpolitik, Wirtschaftskammer Österreich zum Thema Wettbewerbsfähigkeit der Mediziner in Unternehmen
"Organisationsmediziner, die die Sprache des Unternehmens sprechen, besitzen höhere Akzeptanz, sie können sich besser in betriebliche Strukturen integrieren und damit auch besser positionieren.
Natürlich werden Unternehmen bereit sein, ein umfassenderes Tätigkeitsfeld und ein höherwertiges Leistungsangebot auch entsprechend zu honorieren!"

Prof. Dr. Michael Kentner

Facharzt für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin, zum Thema Weiterentwicklung der Arbeitsmedizin und des betrieblichen Gesundheitsmanagements (Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin 5/2006)
"...Arbeitsmedizin sollte sich wesentlich mehr nicht nur speziellen arbeitsmedizinischen, Themen zuwenden. ... Die Pflege der Humanressourcen leistet einen Beitrag zur Corporate Social Responsibility und zum Unternehmenswert, ... das setzt allerdings die Bereitschaft der Arbeitsmediziner voraus, sich den neuen Erfolg versprechenden Herausforderungen zu stellen ..."